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Nicht bloß Kappes

Auch in der Landwirtschaft setzt man auf die EKS. Lesen Sie, wie Landwirt Robert Jansen eine alte Kohlsorte wieder entdeckte und mit einer innovativen Strategie aus dem alten „Kappes“ ein modernes Gemüse machte und so den Familienbetrieb rettete. - Von Astrid Schäfer

Dengel-Bau ein klassischer Fall erfolgreicher Konzentration

Was Du ererbt von Deinen Vätern hast… Der Maurermeister Hubert J. Dengel konzentrierte sich auf Altes und hatte neuen Erfolg. Aus einem „normalen“ Bauunternehmen machte er den Spezialisten für Restaurierung und Denkmalunterhaltung. Lesen Sie, wie die konsequente und zielstrebige Anwendung der EKS und des Nachfrage-Sog-Systems zu einem beachtlichen Erfolg führen. - Von Astrid Schäfer.

Stärken im Umgang mit Menschen

Friederike von der Marwitz kann einen internationalen Lebenslauf vorweisen. Als Angestellte hat sie lange Jahre in Großunternehmen gearbeitet. Trotzdem riskierte sie vor eineinhalb Jahren den Sprung in die Selbständigkeit – mit Hilfe der EKS und einer Idee zum richtigen Zeitpunkt. Mit der Schule für Umgangsformen gelang es ihr, individuelle Stärken und Leidenschaften in ein gefragtes Produkt zu verwandeln. - Ein Bericht von Astrid Schäfer.

Ewiger Frühling unterm Dach

Gutes Klima statt heißer Luft verspricht Christian Egger seinen Kunden. Lesen Sie die bewegte Geschichte eines Unternehmers. Der Mann aus den Tiroler Bergen bringt den ewigen Frühling in Ihre vier Wände, dank eines neuen Wärme- und Kühlsystems, das er nach langer Entwicklungszeit erfolgreich vertreibt.

Mut zur eigenen Courage

Kürzlich führte ich ein beeindruckendes Gespräch mit einer jungen Dame. Daraus wurde eine Fallstudie, die nicht, wie gewohnt, einen unternehmerischen Erfolg beschreibt, sondern den ersten Schritt in diese Richtung. Einen natürlichen Zugang zu den eigenen Stärken zu finden, erscheint Dank unseres modernen Bildungssystems als fast unmöglich. Lesen Sie, wie man es trotzdem schaffen kann. Zusammengefasst von Thomas Rupp.

Eine Frau räumt auf

Einen außergewöhnlichen Werdegang, der auch anderen Mut macht, hat Edith Stork hinter sich gebracht. Das Multitalent ging vom sicheren Job durch eine tiefe Krise, um dann mit einem ungewöhnlichen Produkt sehr erfolgreich zu werden: Sie konzentrierte sich darauf, das Chaos in den Büros zu bekämpfen. Dazu entwickelte sie ein patentiertes Verfahren names A-P-Dok.

Aus Nachbarn werden Freunde

Kooperation ist der zentrale Faktor der Wertschöpfung der Bauvision. Vor 12 Jahren initiierte Theo Rehbein den Verein mit der Vision, maßgeschneiderten Wohnraum mit hoher Lebensqualität zu schaffen und dafür alle Beteiligten – die späteren Bewohner inklusive – an einen Tisch zu bringen.

Bioenergie: Die Natur als Vorbild

In einer bedrohlichen Abhängigkeitssituation suchte der Diplom Ingenieur Jens Rückert konsequent nach einem Ausweg. Die strategische Neuorientierung führte ihn und sein Team in einen Wachstumsmarkt: Durch Bioenergie profitiert er mit einem Konzept von steigenden Energiepreisen und liefert einen hohen Nutzen für die Umwelt. Vom StrategieForum erhielt Rückert den StrategiePreis 2006.

Kinder fröhlich zur Musik führen

Seit 1977 wurden in der „Musikschule  Fröhlich“ 200.000 Kinder unterrichtet. 541 Musikschulen arbeiten als Franchisenehmer unter diesem Dach. Seit 1990  ist die „Musikschule Fröhlich“ Marktführer unter den privaten deutschen Musikschulen. Dieter Fröhlich, Gründer des Systems und seit 2002 auch Präsident des Deutschen Franchiseverbandes, erhielt in Bad Honnef den StrategiePreis 2006 für sein Lebenswerk. Für das Strategie Journal fasst er den Werdegang seines Unternehmens zusammen.

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