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Spinnovation – Spinnen die denn!?

Unsere Welt ist volatil, unbestimmt und vor allem komplex. Und für Unternehmer stellt sich dabei die dringliche Frage, wie sie in diesen hochdynamischen Zeiten die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens sichern. Mit dauerhaft profitablen Geschäften! Und was braucht man dazu? Eine strategische Ausrichtung, Innovationen und eine anspornende Unternehmenskultur. – Von Tom Hill und Karlheinz Venter.

Die unfreiwillige Suche nach Bezugspunkten

Für sein im Jahr 2015 erschienenes Werk „Das vergessene Vokabular der Strategie“ wertete Gunter Maier Strategieliteratur aus 2.500 Jahren aus. Jetzt ist sein neues Buch erschienen: „Die verborgene Grammatik der Strategie“. Maier gelingt es, die Wechselwirkungen zwischen Emotio und Ratio im Spannungsfeld strategischer Prinzipien wissenschaftlich fundiert zu erfassen und praxisorientiert aufzubereiten.

Spielerisch die Mitarbeiter begeistern

Oftmals werden die Mitarbeiter bei Change-Prozessen nicht mitgenommen. Der Einfluss ihrer Leistung auf den Erfolg des gesamten Unternehmens ist nicht wirklich nachvollziehbar. Auch das kreative Potenzial der Mitarbeiter wird meist nicht wirklich aktiviert. Die GoGREAT-Methode bietet im wahrsten Sinne des Wortes einen spielerischen Ansatz, um dies zu ändern.

Digitalisierung aus Sicht der Mewes-Strategie

Seit der Entwicklung der Strategiemethodik in den 1970er-Jahren durch Wolfgang Mewes haben sich Wirtschaft, Technologie und die betriebliche Realität enorm verändert. Heute stellt sich die Frage, ob sich die Mewes-Strategie im Kontext der Digitalen Transformation weiterhin verwenden lässt. - Ein Beitrag von Prof. Dr. Nils Herda, Dr. Kerstin Friedrich, Prof. Dr. Stefan Ruf

Strategie Journal 04-2017 erschienen

Aus dem Inhalt

  • Digitalisierung braucht Strategie – Ist die Mewes-Strategie noch zeitgemäß?
  • Spinnovation – Spinnen die denn!? – Methode auf Basis der Mewes-Strategie
  • Vision als Instrument der Erfolgssteuerung – Von Hans-Georg Bukel
  • Die Komfortzone der Zukunft definieren – Erkenntnisse von Richard Sirch

Braintrust – Systematischer Austausch

Im Folgenden wird beschrieben, wie du selbst eine kollegiale Beratung nach dem Braintrust-Prinzip organisieren kannst. Darauf aufmerksam wurde ich durch Hans Walter Schäfer, der damit schon jahrelange Erfahrung hat. Meine eigenen Erfahrungen und die Ergebnisse eines Gesprächs mit Schäfer wurden hier zusammengefasst. – Von Thomas Rupp.

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