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Jeder kann Außergewöhnliches leisten

Prof. Mewes schreibt heute über die positiven Kettenreaktionen, die durch die EKS ausgelöst werden. Diese können, wie beim Fall Würth einer ganzen Region Arbeitsplätze und Wohlstand bringen. Außerdem: Ein Wandel zum strategischen Denken begann bereits in den 90er-Jahren und trägt langsam Früchte.

Lernen - aber richtig!

In seinem aktuellen Beitrag beschreibt und kommentiert Prof. Mewes den „Fall Dr. Fürst“ und stellt ihn in den Kontext der heutigen Zeit. Unter anderem wird gezeigt, wie sich durch systematisches Wissensmanagement - also durch konstantes Lernen - ein Vermögen aufbauen lässt und worauf dabei zu achten ist.

Das Kernproblem persönlichen und betrieblichen Erfolgs

Atome, Moleküle, Zellen, Pflanzen, Tiere und das ganze übrige Universum orientieren sich an Energieverhältnissen, während sich Mensch und Betrieb an materiellen und finanziellen Verhältnissen orientieren. Darin liegt die Basis für Misserfolg. Hinter jeder sichtbaren materiellen Struktur steht aber eine unsichtbare energetische Struktur. Wenn man dies berücksichtigt und seine Strategie entsprechend ändert wird man erfolgreich sein. - Lesen Sie dazu einen Text von Prof. Wolfgang Mewes aus dem Jahre 1971.

Wichtig sind immer die Menschen

Beim Strategie Kongress in Bad Honnef beantwortete Prof. Wolfgang Mewes Fragen aus dem Publikum. Lesen Sie hier Auszüge aus dem lebendigen Gespräch. Prof. Mewes plauderte nicht nur aus dem Nähkästchen und erzählte von seiner Kindheit, er widmet sich auch brennenden Fragen wie: Wovon sollen wir später leben? Warum erzielen manche Unternehmen keinen Durchbruch? - So wurden bei diesem Gespräch in lockerer Runde verschiedene Themen angerissen. Viel Vergnügen beim Lesen!

Auf des Messers Schneide - Teil 2

Die Politiker machen einen entscheidenden Fehler: Sie denken auf der Ebene der finanziell-materiellen Zusammenhänge. Sie glauben, die Entwicklungen durch die Veränderung der Steuerlasten, der Ausgaben und speziell durch finanzielle Umverteilung verbessern zu können. Aber die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse sind eine automatische Folge der geistigen Verhältnisse. Verbessert man die geistige Strategie, d.h. die Art, wie die Menschen und Unternehmen ihre geistigen Kräfte einsetzen, verbessern sich die finanziellen und materiellen Verhältnisse ganz von selbst. Und, durch den nachfolgend beschriebenen kettenreaktionsartigen Multiplikationseffekt sehr viel schneller und stärker als man anfangs für möglich hält.

EKS-Aspekt: Soziales Grundbedürfnis

In Ergänzung zu Prof. Mewes‚ Beitrag zum Thema Marktlückenstrategie möchte ich Ihre Aufmerksamkeit einmal gezielt auf den Bereich „soziales Grundbedürfnis” richten. Es soll nachvollziehbar werden, warum die Konzentration auf eine Marktlücke nur der Einstieg sein kann und eine weitere Spezialisierung folgen muss. Die damit verbundene Strategieänderung bringt den Erfolg.

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