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Eine Studie, die die Zeitschrift Absatzwirtschaft zusammen mit der rosenbaum nagy unternehmensberatung herausgibt, behandelt zum ersten Mal die „Marktnische“ unter wissenschaftlichem wie auch unter pragmatischem Aspekt. Sie verbindet ein theoretisches Grundgerüst mit Arbeitshilfen für eine erfolgreiche Nischenbearbeitung und mit zahlreichen Unternehmensbeispielen.

Warum erleben wir Erfolg oder Misserfolg? So überwindet man mentale Barrieren.

„Das geht in unserer Branche nicht. So etwas haben wir noch nie gemacht. Das können wir nicht. Die wirtschaftliche Lage ist schlecht. Wir haben keine guten Verkäufer. Das funktioniert bei uns nicht“. Es gibt wohl kaum jemanden, der solche oder ähnliche Aussagen noch nicht gehört hat, oder auch selbst gesagt hat. Das fatale daran ist, dass sich genau diese Überzeugungen auch tatsächlich realisieren. Alle unsere innersten Werte, Überzeugungen, Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte werden durch Ereignisse im täglichen Leben gespiegelt.

Leertischler werden und bleiben mit

Sie kennen es vielleicht: Notizzettel überall, mehrere Kalender, Ordner etc. hier, da, dort! Grübel, grübel - wo ist das bloß? Hektisches Suchen - Stress! Im PC sieht’s auch so aus... und die Suchfunktion ist unzuverlässig? - Der altbekannte Zettelkasten hat sich über Jahrhunderte bewährt - jede(r) benutzt sein eigenes Gliederungssystem und findet sich dort auch zurecht. Intuitiv werden Informationen wiedergefunden, wenn auch oft erst nach längerer Suche. Gerade bei größeren Projekten kann dies sehr zeitaufwändig werden. Große Unter nehmen betreiben daher ein umfangreiches, EDV-gestütztes Wissens- und Informationsmanagement.

Lernen im Dialog

Über 25 Jahre lang leitete Wilhelm Engel den Vorstand des StrategieForums, als dieses noch Leistungsgemeinschaft (EKS) e.V. hieß. In dieser Zeit wuchs die Mitgliederzahl von 80 auf rund 3.500 an und rekrutierte sich ausschließlich aus EKS-Lehrgangsabsolventen. Seit den 70er Jahren besuchten rund 30.000 Teilnehmer Engels Seminare in seiner Königsteiner Akademie. Seminare, die nach kybernetischen Prinzipien die persönliche Kompetenz der Teilnehmer verbessern. – Im Gespräch mit dem Strategie Journal plaudert Wilhelm Engel über die Geschichte seiner Akademie, die Entwicklung des Königsteiner Dialog-Trainings und was das alles mit der EKS zu tun hat.

Kreativ in die Herzen der Kunden

Fast jedes Unternehmen macht irgendwie Werbung, ob per Anzeige, Flyer oder Mailing. Die meisten müssen jedoch die bittere Erfahrung machen, dass der ganze Aufwand nicht viel einbringt. Werbung wie vor Jahren funktioniert nicht mehr. Glaubt man Günther Schüly, so löst Erlebnis-Marketing all diese Probleme und wird zum wichtigsten Erfolgsfaktor.

Durch Marktpositionierung und Networking zur Marktführerschaft mit einem Kleinunternehmen

In diesem Beitrag – einer Kurzfassung des Vortrags vom Strategie-Kongress in Raunheim am 23. und 24.9.2005 – zeigt Dr. Klug Wege auf, wie sich auch mit einem Kleinunternehmen (KMU) eine stabile Marktposition, gesundes Wachstum und sogar die Marktführerschaft erreichen lässt. Vorgestellt werden das Agentur-Modell und professionelles Networking.

Der Erste Schritt zum Wandel

Was sind unsere Ergebnisse, wenn wir morgen genau so handeln, wie wir es heute tun? Nun, werden Sie sagen, die gleichen Ergebnisse. Das stimmt nicht ganz, da sich unser Umfeld mit dramatischer Geschwindigkeit verändert. Dort, wo wir heute noch Kundenbedürfnisse befriedigen konnten, sind morgen keine mehr. Übersetzt heißt das, wenn wir so weiter machen wie bisher, gehen unsere Erfolge nicht linear sondern mit einer höheren Potenz zurück.

Neu denken lernen

Veränderungsprozesse setzten in der Regel immer voraus, dass etwas „Bisheriges“ durch etwas „Neues“ ersetzt wird. Daher stellt sich die Frage, wie man generell neue Ideen und Problemlösungen entwickelt. Ganz offensichtlich gibt es dazu eine Fülle von Systematiken und Techniken, deren Nutzung ich gerne anregen möchte. Die Beschreibung der folgenden Kreativitätstechniken und -strategien wurden von der nicht kommerziellen Homepage www.kreativ-werden.de entnommen. Dort können Sie noch weitere interessante Hintergründe, Links und Büchertipps zum Thema finden.

EKS-Aspekt: Die Politik auf dem Holzweg

Angeregt von Prof. Mewes’ Beitrag „Auf des Messers Schneide“ habe ich mir einmal überlegt, wie ein politisches System wie z.B. die Europäische Union unter EKS-Gesichtspunkten zu bewerten ist. Politiker an sich sollten sich viel mehr mit Strategie beschäftigen, anstatt laufend stümperhaft an den Symptomen herumzudoktorn. Vorausgesetzt natürlich, sie sind überhaupt an einer Verbesserung der Situation interessiert. Denn unser politisches System erlaubt es leider nicht, politisches Versagen unmittelbar und wirkungsvoll „abzustrafen“.

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