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Jetzt wird es ernst!

Exklusiv für das Strategie Journal schrieb Prof. Mewes im Sommer 2008 über die seinerzeitigen Herausforderungen. Ende des Jahres kam es dann zur ernsten Finanzkrise. Aber was haben wir daraus gelernt? Mewes zeigte schon vor der Krise die Engpässe auf, die zu ihr geführt haben und gibt Anregungen, was man daraus machen kann - diese sind mehr denn je aktuell.

Durch Kooperation zur Innovation

Der Fall Gerber ist ein EKS-Klassiker. Er zeigt deutlich, wie man „nur“ durch die richtige Strategie eine Innovation entwickeln und vermarkten kann, die auch tatsächlich ein brennendes Problem lösen. Diesen Fall sollte jeder EKSler verinnerlicht haben und für sich anwenden.

Die ersten Schritte

Gerade erfolgreiche EKSler bekennen sich dazu, die EKS-Phasen immer wieder für ihr Unternehmen durchzugehen. Wann haben Sie dies das letzte Mal getan? Im aktuellen Text beschreibt Prof. Mewes den Einstieg in die sieben EKS-Phasen.

Gestern richtig, heute falsch!

Die Antwort auf alle brennenden Fragen der Wirtschaft lautet heute: „Kapital, Kapital, Kapital“. Dies ist falsch und kontraproduktiv! Lesen Sie, wie das Zuführen des RICHTIGEN Minimumfaktors dazu führt, dass sich ein lebendiges Systemvon ganz alleine weiterentwickelt, bzw. regeneriert.

Die Kybernetische Kalkuation

Die kybernetische Kalkulation basiert auf der Tatsache, dass die Anziehungskraft auf Kunden durch eine Preissenkung vergrößert wird. So steigen die Umsätze, Einkaufsvorteile entstehen, Stückkosten sinken, ergo steigt der Gewinn. Ein praktisches Beispiel...

Der Mensch in seiner Umwelt

Anfang der 1970er-Jahre stellten Prof. Mewes’ Schriften – wie die folgende – für viele eine Provokation dar. Andere fühlten sich in ihrer Denkweise bestätigt und begeisterten sich für die neue Strategie. Wissenschaft und Praxis haben die EKS inzwischen längst bestätigt. Leider haben sich einige Warnungen dieses Textes bereits erfüllt.

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