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Jetzt wird es ernst!

Exklusiv für das Strategie Journal schrieb Prof. Mewes im Sommer 2008 über die seinerzeitigen Herausforderungen. Ende des Jahres kam es dann zur ernsten Finanzkrise. Aber was haben wir daraus gelernt? Mewes zeigte schon vor der Krise die Engpässe auf, die zu ihr geführt haben und gibt Anregungen, was man daraus machen kann - diese sind mehr denn je aktuell.

Nach der Klausur in den Wein-Circus

Seit über 20 Jahren gehört Carola und Hans Bürkles „Villa Spiegelberg“ zu den Top-Adressen der deutschen Klausurhotels für Führungskräfte. Seit kurzem hat sie mit dem Niersteiner Wein-Circus ein zweites Leben begonnen und wurde prompt mit dem „Best of Wine Tourism Award 2011“ ausgezeichnet.

Und die Natur kann wieder atmen...

Die Erfindung von Nikolaus Weth hat das Potenzial, zur Lösung einiger der großen Probleme unserer Zeit beizutragen. Dies brachte Platz Eins beim Regio-Innova-Preis. Erfahren Sie mehr über Funktionsweise und Einsatzgebiete des DRAUSY-Systems und wie Sie zu seinem Erfolg beitragen können!

Informationsbedarf berücksichtigen

Der Inhalt jeder einzelnen Botschaft richtet sich ganz spezifisch nach dem Informationsbedarf des jeweiligen Empfängers. Und im optimalen Fall löst sie dort einen möglichst dringenden Informationsengpass. Das wäre dann Engpass-Konzentrierte Kommunikation, die am wirkungsvollsten Punkt ansetzt.

Durch Kooperation zur Innovation

Der Fall Gerber ist ein EKS-Klassiker. Er zeigt deutlich, wie man „nur“ durch die richtige Strategie eine Innovation entwickeln und vermarkten kann, die auch tatsächlich ein brennendes Problem lösen. Diesen Fall sollte jeder EKSler verinnerlicht haben und für sich anwenden.

Der Kampf gegen die Verzettelung

Hubert Lingg legte einen langen Weg zurück von der verzettelten Agentur für alles und jeden zum Experten für die Vollauslastung von Wellness-Hotels im Allgäu und Vorarlberg. Im folgenden Interview sprichter über seine inneren Zweifel und den ständigen Kampf gegen die Verzettelung auf dem Weg zum Ziel.

Die ersten Schritte

Gerade erfolgreiche EKSler bekennen sich dazu, die EKS-Phasen immer wieder für ihr Unternehmen durchzugehen. Wann haben Sie dies das letzte Mal getan? Im aktuellen Text beschreibt Prof. Mewes den Einstieg in die sieben EKS-Phasen.

Zu wenig Umsatz?

Herr F. soll innerhalb des Konzerns einen neuen Zweig etablieren, der die einzelnen Töchter des Mutterkonzerns mit Werbeprodukten versorgen soll. Er verspricht sich davon Umsätze von drei bis fünf Millionen Euro pro Jahr.

Altkunden

Herr G. ist Unternehmensberater und auf wenige Branchen-Zielgruppen spezialisiert. Seinen Umsatz generierte er bisher weitgehend über Werbebriefe und neuerdings zunehmend durch Mailwerbung. Auch bei ihm gingen die Umsätze in letzter Zeit stark zurück.

Erhöht die Erfolgschancen gewaltig:

Ein Anrufer kommt mit seinem genialen Softwarepaket nicht weiter. Trotz starkem Interesse aus Anwenderkreisen stockt der Verkauf. Hat er noch nicht die ideale Zielgruppe gefunden? Braucht er eine schlagkräftige Verkaufsmannschaft? Fehlt noch der nötige Bekanntheitsgrad? Wo liegt der Engpass?

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