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Ein Spiel lehrt uns mehr als tausend Worte

Die Planspielmethodik ist gut geeignet, sich in kleinen oder großen Gruppen besser kennenzulernen. Man kann sich über Wissensinhalte austauschen oder Kompetenzen im Umgang mit neuen Handlungsfeldern aneignen. Je nach Anlage dieses Lernansatzes können Teilnehmer Systeme der Finanzwirtschaft, Betriebswirtschaft, Nachhaltigkeit oder Strategien im Zusammenhang mit der Demografie kennenlernen. Kollegen, Partner und Generation y und z können sich behutsam mit einem für sie völlig neuen Thema beschäftigen, entsprechende Eingriffe ausprobieren und an den Reaktionen die Wirkung erleben.

Den anderen zum Sprechen bringen

Prof. Christian-Reiner Weisbach ist Experte für professionelle Gesprächsführung. Sein Vortrag auf dem Strategie-Kongress überzeugte nicht zuletzt durch seinen hohen Praxisbezug. Weisbach gelang es, alle seine Thesen anhand konkreter Beispiele nachvollziehbar zu machen. So war es dem Auditorium möglich, das Gesagte mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Es folgt eine kurze Zusammenfassung der Idee des „fragefreien“ Gesprächsstils.

Handbuch Zielgruppenentwickler

Die Zielgruppe ist die einzige Kapitalquelle des Unternehmens. Wer also die Entwicklung der Zielgruppe vorantreibt, in seinem Bereich quasi zu dessen ausgelagerter Entwicklungsabteilung wird, der kann über den Erfolg der Zielgruppe sein eigenes Einkommen sichern. 

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Vor einigen Jahren gründete sich eine Bewegung, die auf den österreichischen Autoren, Referenten und Aktivisten Christian Felber zurückgeht. Sein Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) wird inzwischen von rund 1.700 Unternehmen und einigen Tausend Einzelpersonen unterstützt. Sie sieht u.a. vor, dass jedes Unternehmen eine „Gemeinwohlbilanz“ erstellt, um den unternehmerischen Erfolg zu messen. Das gesamte Projekt ist ergebnisoffen. Im Folgenden seien einige grundlegende Denkansätze der GWÖ dargestellt.

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