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Leertischler werden und bleiben mit

Sie kennen es vielleicht: Notizzettel überall, mehrere Kalender, Ordner etc. hier, da, dort! Grübel, grübel - wo ist das bloß? Hektisches Suchen - Stress! Im PC sieht’s auch so aus... und die Suchfunktion ist unzuverlässig? - Der altbekannte Zettelkasten hat sich über Jahrhunderte bewährt - jede(r) benutzt sein eigenes Gliederungssystem und findet sich dort auch zurecht. Intuitiv werden Informationen wiedergefunden, wenn auch oft erst nach längerer Suche. Gerade bei größeren Projekten kann dies sehr zeitaufwändig werden. Große Unter nehmen betreiben daher ein umfangreiches, EDV-gestütztes Wissens- und Informationsmanagement.

Der Erste Schritt zum Wandel

Was sind unsere Ergebnisse, wenn wir morgen genau so handeln, wie wir es heute tun? Nun, werden Sie sagen, die gleichen Ergebnisse. Das stimmt nicht ganz, da sich unser Umfeld mit dramatischer Geschwindigkeit verändert. Dort, wo wir heute noch Kundenbedürfnisse befriedigen konnten, sind morgen keine mehr. Übersetzt heißt das, wenn wir so weiter machen wie bisher, gehen unsere Erfolge nicht linear sondern mit einer höheren Potenz zurück.

Wachstum durch Innovation

Die Natur zeigt uns sehr deutlich, unter welchen Bedingungen Wachstum funktioniert. Wachstum findet erst statt, wenn Bestehendes zerstört wurde. Jeden Herbst erleben wir dieses „Stirb und Werde“ in unseren Gärten, in der freien Natur. Nirgendwo wachsen die Bäume in den Himmel.

Die Krise zwingt zur Innovation

Inspiriert durch den Leitartikel von Prof. Wolfgang Mewes folgt hier die FIKTIVE Beschreibung eines Innovationsprozesses. Der Fall basiert auf Tatsachen. Die folgenden Details sind jedoch frei erfunden. Das Beispiel soll zeigen, wie Innovationsprozesse entstehen können.

Auf der Suche nach der Wahrheit

Welche Rolle spielt das Limbische System in unserem Gehirn? Wie wirkt es sich auf unser Verhalten aus? Wie können neue Erkenntnisse der Gehirnforschung für unseren wirtschaftlichen Erfolg angewendet werden? Wie können wir dieses Wissen einsetzen, um kreativer und innovativer zu werden? Wie können wir unsere Energiepotenziale besser nutzen? Bitte lesen Sie hier eine kurze Einführung in das Thema „Limbisches System“.

Mit Menschen erfolgreich

Das Verhalten von Menschen verstehen und – wenn möglich - vorhersagen, ist ein Wunsch, mit dem sich eine Reihe von Wissenschaften befassen. Bis heute waren die dafür zuständigen Positionen unverrückbar besetzt. So war es die Psychologie, die mehr oder weniger alles menschliche, aber auch unmenschliche Verhalten erklären konnte.

Liquiditätsabsicherung und -steigerung für den Mittelstand

Hiobsbotschaften die uns täglich erreichen: „Deutsche Firmen in Finanznöten”; … „Mittelständler fürchten Massenpleiten”; … „Kein Geld für nichts, der Mittelstand kämpft ums Überleben”, … „Kreditinstitute verhalten sich bei der Kreditvergabe restriktiv - Kredite knapper und teurer”; … „Konjunkturaussichten katastrophal”; … „Wirtschaftslage zwischen Hoffen und Bangen!” ... etc

Zehn goldene Regeln für Ihren Webauftritt

Wenn Sie sich die folgenden Tipps zu Gemüte führen, werden Sie sicherlich das eine oder andere Mal mehr oder weniger heftig zustimmend nicken. Die meisten von uns sind ja heute erfahrene Internet-Surfer und verspürten bereits zig-fach am eigenen Leib die Unbill einer schlechten Homepage. Lassen Sie uns also diese Fehler bei unserer eigenen Hompage nicht wiederholen. Thomas Rupp hat für Sie das Internet nach entsprechenden Regeln durchforstet.

Profitables Internet-Marketing für Kleinunternehmen

Das WorldWideWeb ist heute aus unserem geschäftlichen und oftmal auch privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Doch zumeist nutzen wir es eindimensional - als Informationsmedium. Gerade kleinere Unternehmen und Freiberufler tun sich noch schwer damit, eine eigene Webpräsenz aufzubauen. Marcus Amann ist Berater, Trainer und Journalist für Internet-Marketing und gibt im folgenden einige Tipps, wie Sie das ändern können.

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