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Wovon wollen Sie als Berater und Trainer später leben?

Als der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, im Frühjahr vorschlug, Selbstständige zur gesetzlichen Altersvorsorge zu verpflichten, traf er einen wunden Punkt. Den rund 27 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stehen knapp 4,4 Millionen Selbständige gegenüber, die sich um ihre Altersversorgung selbst kümmern – seit kurzem auch mit staatlicher Unterstützung.

Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert

Laut statistischem Bundesamt sind im Jahr 2006 154.000 Insolvenzverfahren eingeleitet worden; mehr als 500.000 Gewerbeaufgaben verzeichnet das Amt. Auch Firmen, die noch existieren, stecken häufig in der Krise. Dabei gibt es eine Geheimwaffe für ungewöhnliche Markterfolge: Positionierung. Positionierung ist der Königsweg, sich der Preis- und Austauschbarkeitsfalle zu entziehen, Nachfrage und Auftragslage deutlich zu steigern, neue Marktnischen zu finden und zu einer erfolgreichen Marke zu werden.

Renditefaktor Kommunikation

Mangelnde emotionale und soziale Kompetenz macht Kommunikation und Kooperation zum Engpass unserer Gesellschaft. Experten schätzen, dass heute etwa 70 % aller Fehler am Arbeitsplatz auf mangelhafte Kommunikation zurückzuführen sind. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie dieser Herausforderung begegnen und in fünf Schritten zu einer wertschätzenden Kommunikation kommen.- Von Hans-Werner Schönell

Neue Spielregeln für Architekten

Die Architekten sind in der Krise. Volker Eich beschreibt eine Strategie, mit der sich Architekten aber auch Angehörige anderer Branchen in einem gesättigten Markt erfolgreich positionieren können. Sie beginnt mit einer Neudefinition des eigenen Selbstbildes und führt zu einer natürlichen Marktordnung, in der jeder Marktteilnehmer den Platz einnimmt, der seinen eigenen Stärken und Neigungen entspricht.

Hilfe, die Betriebsprüfung steht ins Haus

Die Zeiten, in den Mittel- und Kleinunternehmer von steuerlichen Außenprüfungen verschont blieben, sind vorbei. Nachdem Großbetriebe bereits lückenlos geprüft werden, können die Betriebsprüfer die fiskalisch erwünschten Mehreinnahmen nur bei den kleineren Betrieben erzielen. Wie man sich vor übereifrigen Prüfern und Stolpersteinen schützen kann, und wie man aktiv und strategisch in das Prüfungsgeschehen eingreift, wird anhand praxisnaher Beispiele aufgezeigt.

Rasierte Stachelbeeren, unverschämte Ziele und Leidenszielgruppen

Irgendwie wissen wir es alle: Einfach ist am schwersten. Dennoch fällt es uns immer wieder schwer, zum Beispiel einfach einmal unverschämte Ziele zu formulieren und dabei ungewöhnliche Erfolge zu erreichen. Lesen Sie hier ein Porträt über den bemerkenswerten Peter Sawtschenko, dessen Arbeit soeben mit dem StrategiePreis 2007 des StrategieForum e.V. Netzwerk für Erfolg und Wachstum in Bad Honnef ausgezeichnet wurde.

Mindmap als EKS Know-how Zentrale

Vielleicht haben Sie schon einmal im Brainstorming, zur Visualisierung oder Planung eine Mindmap eingesetzt. Natürlich ist Mindmapping eine sehr gute Methode um einzelne Phasen der EKS auszuarbeiten. Noch größeres Potenzial als die reine Methode bietet der Einsatz der (Mindmap) Software MindManager.

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