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Die Kernprobleme wurden nicht gelöst

In der Finanzkrise im Jahr 2008 schrieb Wolfgang Mewes für das Strategie Journal einen Beitrag mit dem Titel: „Jetzt wird es ernst!“ Dieser sei hier – aus aktuellem Anlass – in Auszügen wiedergegeben. Seither hat sich unser Finanzsystem nicht wirklich erholt. Die Corona-Krise könnte einen längst überfälligen Dominoeffekt auslösen. Hätte man damals auf Mewes gehört, wäre es nie so weit gekommen.

Zwei Forderungen zur praktischen Anwendung!

Wer Wolfgang Mewes kannte, weiß, dass er von den Anwendern seiner Strategie immer wieder zwei Dinge forderte: „Im Zweifel nicht grübeln, sondern einfach die Zielgruppe fragen!“ Und er war ein Verfechter des „schriftlichen Denkens“ in Kombination mit der mechanischen Sammlung bereits vorhandener Lösungen. Beide Themen werden hier beleuchtet mit der dringenden Empfehlung, ihre Umsetzung zu (über)prüfen.

Erfolgsspirale startet mit Beginn der Konzentration

Es wurde und wird an tausenden Beispielen sichtbar. Der Start eines  Konzentrationsprozesses im Hinblick auf Stärken und Zielgruppe ist der Wendepunkt in Richtung Erfolg. Es gibt kein Erfolgsbeispiel, bei dem dies anders wäre. Dies ist ein wesentlicher Faktor naturgesetzlicher Erfolgsmethodik. Mewes beschrieb dies u.a. in einem Text vom April 1980.

Konzentriere dich auf das Kernproblem!

Wer an der richtigen Stelle „den Knopf“ drückt – sprich, den systemrelevanten Engpass löst – kann sich darauf verlassen, dass die Selbststeuerungsprozesse des Systems aktiviert werden und gewisse Kettenreaktionen ablaufen. Dann braucht man sich eigentlich nur noch zurücklehnen und auf den nächsten Engpass zu warten. „Leider hatte man diese Entdeckung bisher nicht weiterentwickelt“, konstatiert Wolfgang Mewes in einem Beitrag aus 2008.

Quo vadis Strategie? - Wo geht es hin?

Seit vielen Jahren führt Wolfgang Krebs ein erfolgreiches Ingenieurbüro in Berlin. Als Spezialist für technische Innovationen und langjähriger Kenner der Mewes-Strategie hat er sich Gedanken über die Zukunft der Strategie gemacht. Daraus entstand ein 20-seitiges Papier, das für Sie zum Download bereit steht. Es folgt eine Zusammenfassung seiner Ausführungen.

Minimumgruppe: Machtfaktor für Angestellte

Es folgt ein weiteres zeitloses Beispiel  aus einer Ausgabe des „EKS aktuell“. Prof. Wolfgang Mewes beschreibt, wie sich sein Druckereileiter durch die „Inbesitznahme“ der Minimumgruppe unentbehrlich machte. Dies ist ein schönes Beispiel, das zeigt, wie dies jeder Angestellte tun kann, um seine Position im Unternehmen zu sichern und Macht im positiven Sinne aufzubauen ...

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