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Konzentriere dich auf das Kernproblem!

Wer an der richtigen Stelle „den Knopf“ drückt – sprich, den systemrelevanten Engpass löst – kann sich darauf verlassen, dass die Selbststeuerungsprozesse des Systems aktiviert werden und gewisse Kettenreaktionen ablaufen. Dann braucht man sich eigentlich nur noch zurücklehnen und auf den nächsten Engpass zu warten. „Leider hatte man diese Entdeckung bisher nicht weiterentwickelt“, konstatiert Wolfgang Mewes in einem Beitrag aus 2008.

Die 7 Entwicklungsschritte der Engpass-Konzentrierten Strategie

In einem exklusiven Beitrag für das für das Strategie Journal beschrieb Professor Mewes u.a. in aller Kürze die sieben Phasen der Engpass-Konzentrierten Strategie und wie sie ineinander greifen. Interessant ist die Beschreibung einerseits für Strategie-Neulinge, aber auch Kenner der Materie werden sicherlich von der Lektüre profitieren.

Quo vadis Strategie? - Wo geht es hin?

Seit vielen Jahren führt Wolfgang Krebs ein erfolgreiches Ingenieurbüro in Berlin. Als Spezialist für technische Innovationen und langjähriger Kenner der Mewes-Strategie hat er sich Gedanken über die Zukunft der Strategie gemacht. Daraus entstand ein 20-seitiges Papier, das für Sie zum Download bereit steht. Es folgt eine Zusammenfassung seiner Ausführungen.

Minimumgruppe: Machtfaktor für Angestellte

Es folgt ein weiteres zeitloses Beispiel  aus einer Ausgabe des „EKS aktuell“. Prof. Wolfgang Mewes beschreibt, wie sich sein Druckereileiter durch die „Inbesitznahme“ der Minimumgruppe unentbehrlich machte. Dies ist ein schönes Beispiel, das zeigt, wie dies jeder Angestellte tun kann, um seine Position im Unternehmen zu sichern und Macht im positiven Sinne aufzubauen ...

Die unfreiwillige Suche nach Bezugspunkten

Für sein im Jahr 2015 erschienenes Werk „Das vergessene Vokabular der Strategie“ wertete Gunter Maier Strategieliteratur aus 2.500 Jahren aus. Jetzt ist sein neues Buch erschienen: „Die verborgene Grammatik der Strategie“. Maier gelingt es, die Wechselwirkungen zwischen Emotio und Ratio im Spannungsfeld strategischer Prinzipien wissenschaftlich fundiert zu erfassen und praxisorientiert aufzubereiten.

Digitalisierung aus Sicht der Mewes-Strategie

Seit der Entwicklung der Strategiemethodik in den 1970er-Jahren durch Wolfgang Mewes haben sich Wirtschaft, Technologie und die betriebliche Realität enorm verändert. Heute stellt sich die Frage, ob sich die Mewes-Strategie im Kontext der Digitalen Transformation weiterhin verwenden lässt. - Ein Beitrag von Prof. Dr. Nils Herda, Dr. Kerstin Friedrich, Prof. Dr. Stefan Ruf

Minimumfaktor und Minimumgruppe

In einem „EKS aktuell“ beschreibt Prof. Mewes in einem leicht nachvollziehbaren Fallbeispiel den sinnvollen Einsatz der Minimumgruppe. Hier wird deutlich, dass zu jedem neuen Minimumfaktor, der sich ja bekanntlich laufend verändert, auch eine passende Minimumgruppe gehört, die grundlegend zu seiner Lösung beiträgt. So entsteht nicht zuletzt ein wertvolles berufliches Kontaktnetzwerk. – Ein Auszug...

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