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Minimumfaktor und Minimumgruppe

In einem „EKS aktuell“ beschreibt Prof. Mewes in einem leicht nachvollziehbaren Fallbeispiel den sinnvollen Einsatz der Minimumgruppe. Hier wird deutlich, dass zu jedem neuen Minimumfaktor, der sich ja bekanntlich laufend verändert, auch eine passende Minimumgruppe gehört, die grundlegend zu seiner Lösung beiträgt. So entsteht nicht zuletzt ein wertvolles berufliches Kontaktnetzwerk. – Ein Auszug...

Nutzen Sie die Minimumgruppe!

Einleitung: In jedem Projekt gibt es zu jedem Zeitpunkt einen Minimumfaktor. Das ist derjenige Engpass, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt das System (Unternehmen, Projekt, Person, Gesellschaft etc.) am meisten an seiner Weiterentwicklung im Sinne der Projektziele hindert. Diejenige Gruppe von Akteuren, die am besten dabei helfen kann, diesen Minimumfaktor zu überwinden: das ist die sogenannte Minimumgruppe.

Die Grundprinzipien der EKS

Dieser Text ist ein EKS-Highlight. Prof. Mewes beschreibt brilliant und der damaligen Zeit weit voraus die vier grundlegenden Prinzipien der EKS. Auch wenn Sie diese Prinzipien bereits kennen, sei die Lektüre des folgenden Textes wärmsten anempfohlen.

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