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Minimumfaktor und Minimumgruppe

In einem „EKS aktuell“ beschreibt Prof. Mewes in einem leicht nachvollziehbaren Fallbeispiel den sinnvollen Einsatz der Minimumgruppe. Hier wird deutlich, dass zu jedem neuen Minimumfaktor, der sich ja bekanntlich laufend verändert, auch eine passende Minimumgruppe gehört, die grundlegend zu seiner Lösung beiträgt. So entsteht nicht zuletzt ein wertvolles berufliches Kontaktnetzwerk. – Ein Auszug...

Nutzen Sie die Minimumgruppe!

Einleitung: In jedem Projekt gibt es zu jedem Zeitpunkt einen Minimumfaktor. Das ist derjenige Engpass, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt das System (Unternehmen, Projekt, Person, Gesellschaft etc.) am meisten an seiner Weiterentwicklung im Sinne der Projektziele hindert. Diejenige Gruppe von Akteuren, die am besten dabei helfen kann, diesen Minimumfaktor zu überwinden: das ist die sogenannte Minimumgruppe.

Grundlegende Gemeinsamkeiten

In seinem Beitrag untersucht Hardy Wagner Gemeinsamkeiten zwischen den Thesen von Hans Hass, Wolfgang Mewes und Stephen Covey. Dabei vergleicht er insbesondere die „Engpass-Konzentrierte Strategie“ mit den „Sieben Wegen zur Effektivität“.

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