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Vom Weltmarktführer zum Kulturunternehmer

Der Name Anton Heinrich Hütte steht für einen der bekanntesten Erfolgsfälle der Engpass-Konzentrierten Strategie. Wolfgang Mewes zog ihn immer wieder zur Erklärung seiner Strategie heran. Es geht um das Schweizer Unternehmen Belimo AG. Doch es gab für Anton Heinrich Hütte auch ein Leben vor Belimo und eine erfolgreiche Zeit, nachdem er seine Karriere dort im Jahr 1997 beendete. – Von Thomas Rupp

Chancen ergreifen – Potenziale entwickeln

Seit einigen Jahren beschäftigt sich Peter Käpernick u.a. damit, die Mewes-Strategie im Bereich Migration anzuwenden. Probleme gibt es da bekanntlich genug. Mit seinen Projekten möchte er diejenigen unterstützen, die willens sind, sich in Deutschland zu engagieren und zu integrieren. Ein von ihm gefördertes Projekt ist die [p3] Holzwerkstatt in Freiburg. Im Folgenden interviewt er den Geschäftsführer David Rösch.

Immobilien für Seelsorger

Am Telefon macht er einen entspannten und glücklichen Eindruck. Hartmut Wahlandt hat seine Lebensqualität durch den Einsatz der Mewes-Strategie optimiert, durch eine unspektakuläre aber konsequente Konzentration auf ein Marktsegment und die Anpassung eines Standardproduktes auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe: der Pfarrer.

Erfolg durch Konzentration und klares Profil

Die Binder Innenausbau GmbH ist eine Tischlerei mit acht Mitarbeitern. Sie wird mittlerweile in der dritten Generation von Jan Binder und Julia Behrendt geführt. Die Betriebsübergabe erfolgte im November 2017. Das war vor knapp zwei Jahren. Unglaublich, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. – Eine klassische Umsetzung der Mewes-Strategie.

Leuchtturmprojekt der Baukybernetiker

Wir kennen die Mewes-Strategie als Managementlehre – als Engpass-Konzentrierte Strategie. In  ihren Anfängen firmierte sie jedoch unter Energo-Kybernetische Strategie. Letztlich beschreibt sie, wie sich komplexe Systeme voller Wechselwirkungen durch die Aktivierung von Selbstorganisationsprozessen steuern lassen. In diesem Kontext entstand in Österreich die Baukybernetik, die diese Zusammenhänge im Rahmen komplexer Bauprojekte anwendet. Ein Beitrag von Michael Hihn und Otto Greiner.

Es gibt immer etwas zu verbessern

Jeder kennt die Klischees zum Thema Handwerk: beratungsresistent, unflexibel, chaotisch, intransparente Leistung, Pfusch am Bau … Das geht aber auch anders. Das Handwerk kann Vorbild sein für einen Prozess, der heute unter dem Begriff Digitalisierung in aller Munde ist. Und plötzlich entsteht ein völlig neues Unternehmen.

Erfolg ist kein Zufall

Nach dem Verkauf seines Franchise-Systems "Einer.Alles.Sauber." konzentriert sich Paul Meyer heute auf seine neue Zielgruppe: die Tischlereien. Was aber kam vor dem Erfolg? Das folgende Porträt zeigt seinen Werdegang ungeschminkt auf. Es ist ein Beleg dafür, dass Erfolg kein Zufall ist, sondern die Konsequenz aus dem richtigen Denken und Handeln.

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