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Auf das richtige Pferd gesetzt

Seit Frühjahr 2016 ist Thorsten Hinrichs Mitglied im Präsidium des Bundesverband StrategieForum. Den Strategiepreis gewann der innovative Unternehmer bereits im Jahre 2010. Durch die konsequente strategische Weiterentwicklung und Umsetzung konnte der Marktführer seither einige Krisen meistern.  – Von Thomas Rupp

Die Zeit als konstantes Grundbedürfnis

Mit über 5 Millionen verkauften und in mehr als 40 Sprachen übersetzten Büchern ist Prof. Dr. Lothar Seiwert Europas einflussreichster Vordenker in Sachen Zeitökonomie und Lebensmanagement. Aber auch er bekam nichts geschenkt. Dieser Beitrag erzählt, wie alles begann, welche Hürden er zu Beginn seiner Karriere überwinden musste und wie das konstante Grundbedürfnis "Zeit" seit 30 Jahren sein Einkommen sichert.   Prof. Dr. Lothar Seiwert spricht auf dem Strategie-Kongress Frühjahr 2016.

Innovation für den Modellgast

Klaus-Günther Wiesler - Inhaber des Seehotels Wiesler in Titisee, Süd-Schwarzwald - verabschiedete sich bereits Mitte der 1990er-Jahre von Reisebussen, Tagungen und Gruppenreisen. Vielmehr definierte er auf Basis der eigenen Stärken einen „Modellgast“ und richtete daraufhin seine Leistungen aus. Immer mit dem Ziel, den Nutzen für diesen Gast zu erhöhen. Mit großem Erfolg.

Ein neues Denken für eine neue Zeit

Als Unternehmensberater konzentriert sich Prof. Dr. Arnold Weissman auf Familienunternehmen. 2011 gewann sein Beratungsunternehmen den „Best of Consulting“-Preis der Wirtschaftswoche. Im Interview mit dem Strategie Journal spricht Prof. Weissmann über die Notwendigkeit eines neuen Denkens, über Strategien, Werte und die Sinnhaftigkeit des Nutzenbietens.

Der Kampf gegen die Verzettelung

Hubert Lingg legte einen langen Weg zurück von der verzettelten Agentur für alles und jeden zum Experten für die Vollauslastung von Wellness-Hotels im Allgäu und Vorarlberg. Im folgenden Interview sprichter über seine inneren Zweifel und den ständigen Kampf gegen die Verzettelung auf dem Weg zum Ziel.

Den Anschluss nicht verlieren...

Prof. Bernd Venohr lehrt strategisches Management an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. Er ist einer der wenigen Hochschul-Professoren, der sich intensiv mit der EKS auseinandergesetzt hat. Im Interview macht er Vorschläge, wie sich die EKS im 21. Jahrhundert entwickeln könnte.

Lernen im Dialog

Über 25 Jahre lang leitete Wilhelm Engel den Vorstand des StrategieForums, als dieses noch Leistungsgemeinschaft (EKS) e.V. hieß. In dieser Zeit wuchs die Mitgliederzahl von 80 auf rund 3.500 an und rekrutierte sich ausschließlich aus EKS-Lehrgangsabsolventen. Seit den 70er Jahren besuchten rund 30.000 Teilnehmer Engels Seminare in seiner Königsteiner Akademie. Seminare, die nach kybernetischen Prinzipien die persönliche Kompetenz der Teilnehmer verbessern. – Im Gespräch mit dem Strategie Journal plaudert Wilhelm Engel über die Geschichte seiner Akademie, die Entwicklung des Königsteiner Dialog-Trainings und was das alles mit der EKS zu tun hat.

Durch Marktpositionierung und Networking zur Marktführerschaft mit einem Kleinunternehmen

In diesem Beitrag – einer Kurzfassung des Vortrags vom Strategie-Kongress in Raunheim am 23. und 24.9.2005 – zeigt Dr. Klug Wege auf, wie sich auch mit einem Kleinunternehmen (KMU) eine stabile Marktposition, gesundes Wachstum und sogar die Marktführerschaft erreichen lässt. Vorgestellt werden das Agentur-Modell und professionelles Networking.

Neu denken lernen

Veränderungsprozesse setzten in der Regel immer voraus, dass etwas „Bisheriges“ durch etwas „Neues“ ersetzt wird. Daher stellt sich die Frage, wie man generell neue Ideen und Problemlösungen entwickelt. Ganz offensichtlich gibt es dazu eine Fülle von Systematiken und Techniken, deren Nutzung ich gerne anregen möchte. Die Beschreibung der folgenden Kreativitätstechniken und -strategien wurden von der nicht kommerziellen Homepage www.kreativ-werden.de entnommen. Dort können Sie noch weitere interessante Hintergründe, Links und Büchertipps zum Thema finden.

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